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Skoobe - eBook Flatrate für 10,- Euro
#11  sento 12-07-2012, 12:38 PM
Quote StarBug
Ich bin ja vielleicht schon ein bisschen grenzdebil (altersbedingt), aber nicht ganz verblödet.

Niemals würde ich nach eBooks suchen, die es gar nicht gibt.
Zeit ist eine viel zu wertvolle Ressource um sie mit Unsinn zu verschwenden.

Ich bekomme für teuer Geld:

John Steinbeck:
Cannery Row - 7,99

O.K. das mir den Strugatzkij´s war hart, trotzdem:
Boris und Arkadi Strugatzkij:

Gesammelte Werke - 9,99
Golkonda - 9,99

Dan Simmons (das Gesamtwerk):
stellvertretend hier:
Hyperion - 3,99 (ein Schnäppchen)

Raymond Chandler:
The big Sleep - 7,99

John Scalzi:
Krieg der Klone - 6,99
Hyperion gibt es im deutschen nicht als eBook. Zumindest ist sich der deutsche Verlag dessen nicht bewusst... Ebenso bei einigen anderen deiner gesuchten eBooks. In Deutsch nicht erhältlich. Nur in Englisch. Die Onleihen haben bis jetzt nur die deutschen eBooks im Programm. Ich würde empfehlen dich bei einer englischsprachigen Onleihe umzusehen und nicht einer deutschen.
John Scalzi hat meine Bibliothek zwei Bücher, wenn auch nicht dein gesuchtes.

Zur Erinnerung eine Onleihe ist eine digitale Version der Stadtbibliothek. Auch eine Stadtbibliothek kann nicht mit den Lagern von Amazon konkurrieren.

Sofort verfügbar, alles, ohne Wartezeiten? Da bist du bei einer Bibliothek völlig falsch. Skoobe wäre besser.
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#12  Svenni 12-07-2012, 12:51 PM
Quote StarBug
Deshalb auch meine Frage nach Erfahrungen mit Skoobe, da man hier genialer weise das Angebot erst prüfen kann, wenn man es gekauft hat.
Wie kommst Du darauf? Sowohl in der iOS- als auch der Android-Version (beide kostenlos) der Skoobe-App hast du Zugriff auf den Gesamtbestand, den Du natürlich auch durchsuchen kannst. Gibt ohne das Abo von allem halt nur Leseproben ...
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#13  medard 12-07-2012, 01:09 PM
Quote StarBug
Wir reden von eBooks?
Du kannst beliebig viele eBooks ausleihen, für 10,- im Jahr???
Ja, Herr Starbug. Ganz aufregende Sache..

http://de.wikipedia.org/wiki/Onleihe

Und dann googelst Du mal "Onleihe" + "NamemeinerStadt". (ohne Anführungszeichen)

Das Onleihesystem wird von Deiner öffentlichen (städtischen, kommunalen, kantonalen..) Bibliothek betrieben und finanziert. Das heisst Du findest dort natürlich auch gehobene Unterhaltungsliteratur (ab Heyne und Bastei aufwärts..), ansonsten aber viele Sachbücher und Lehrbücher; sowie belletristische und literarische Werke. Auch für Dein iPad-Ding..
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#14  StarBug 12-08-2012, 05:47 AM
Sorry, das mit den Sprachversionen hab ich nicht berücksichtigt.
Ist aber gar keine schlechte Idee englische/angloamerikanische Autoren in ihrer Muttersprache zu lesen.
Z.B. bei Sir Terence David John Pratchett kommt der gewaltige Humor und Wortwitz in der deutschen Übersetzung kaum rüber.

Ähmm..., mein lieber Medard (ePaper Leser) hab ich dir irgend was getan, sind wir uns schon mal begegnet?
Oder willst du nur stänkern?
Ich hab eigentlich keine Lust mehr auf Grundsatzdiskussionen eInk versus LCD.
Nur soviel:
Mein iPad-Ding hat alle meine bisherigen Lesegeräte abgelöst.
Zuletzt Kindle-DX und Sony PRS-650.
Und ja, ich kenne alle Vorzüge und Nachteile der diversen Geräte, ich bin gewissermaßen Pionier.
Angefangen Anfang der 90er auf einem US-Robotics PALM. Damals gab es noch keine eBooks, nur Doc Gonzo. Wir habe uns alles selbst gemacht. Dann kam irgend wann MobiPocket mit nem "Geschäftsmodell". Damals wusstest du noch nicht mal, was ne Windel ist.

Grundsätzlich kommt ein richtig eingestelltes Retina, einer Buchseite am nächsten. Auf jeden Fall ist es längen besser als ein eInk, dessen unterirdische Auflösung nur noch durch seinen katastrophalen Kontrast übertroffen wird.
WAs bin ich froh, nicht mehr auf dieser mittelalterlichen eInk-Technik lesen zu müssen, die sich seit Jahren nicht wirklich weiterentwickelt.
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#15  hamlok 12-08-2012, 08:14 AM
Quote StarBug
Grundsätzlich kommt ein richtig eingestelltes Retina, einer Buchseite am nächsten. Auf jeden Fall ist es längen besser als ein eInk, dessen unterirdische Auflösung nur noch durch seinen katastrophalen Kontrast übertroffen wird.
WAs bin ich froh, nicht mehr auf dieser mittelalterlichen eInk-Technik lesen zu müssen, die sich seit Jahren nicht wirklich weiterentwickelt.
Ich ertappe mich selber auch immer mehr dabei, meine 7"-Tablets beim Lesen zu bevorzugen. Es passt einfach mehr Text auf eine Seite, es sieht viel besser aus und ich habe keine Probleme im Halbdunkeln zu lesen. Seit dem ich die Helligkeit deutlich runter fahre, tun mir auch die Augen dabei nicht mehr weh.

Ich sehe du hast iPad mini und iPad, welches bevorzugst du denn beim Lesen? Stört die niedrigere Auflösung des Minis, weil du oben ja von Retina schreibst?
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#16  StarBug 12-08-2012, 11:05 AM
Hi Svenni!
Kannst du dich da mal mit dem Kollegen Hui Neng einigen?

Er schreibt:
"Was mich stört ist auch, dass man vorneweg den aktuellen Bestand nicht checken kann - nur als Abonnent."

Auf die Aussage hab ich mich bezogen.
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#17  StarBug 12-08-2012, 11:13 AM
Hi Hamlok,

das große schwere Dreier hat es im Augenblick schon sehr schwer.

Das Mini ist superleicht und handlich.
Inzwischen hat sich ne klare Rangordnung herauskristallisiert.

Für reine Belletristik -> das Mini.
Für große PDF und Comics -> das iPad 3.

Zusammen sind die zwei ein starkes Gespann.

Der große Nachteil der Displays bei direktem Sonnenlicht, kann ich leicht verschmerzen.
Es ist eh das halbe Jahr Winter und ich lese lieber abends drinnen.
Im Sommer gibts ne menge Dinge, die draussen mehr Laune machen als lesen.
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#18  hamlok 12-08-2012, 11:14 AM
Ich habe eben auch mal in die Android-App geschaut, das Angebot unter Science Fiction, welches mich am Meisten interessiert, ist gar nicht schlecht.

Es stehen ja auch einige gute Verlage hinter Skoobe, die Presse ist auch positiv, aber lohnt sich für mich das Angebot? Ich habe noch einiges zum Lesen hier.
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#19  sento 12-08-2012, 12:34 PM
Quote StarBug
Auf jeden Fall ist es längen besser als ein eInk, dessen unterirdische Auflösung nur noch durch seinen katastrophalen Kontrast übertroffen wird.
WAs bin ich froh, nicht mehr auf dieser mittelalterlichen eInk-Technik lesen zu müssen, die sich seit Jahren nicht wirklich weiterentwickelt.
Na ja, der Kontrast eines aktuellen Readers, wie der Kindle PW, ist der eines sehr guten deutschen Taschenbuches.
Ich lese seit Ewigkeiten gedruckte Bücher und muss sagen, dass mich deren katastrophaler Kontrast noch nicht gestört hat.
Man kann vieles gegen EInk anbringen, aber der Kontrast ist einem Buch ebenbürtig und die Menschheit hat seit Jahrhunderten kein Problem damit diese zu lesen. Es ist nichts dagegen, wenn einem die Technik nicht zusagt, aber diese Aussage ist schlicht falsch.
Die Auflösung ist inzwischen bei der des iPad-Minis angekommen und durch das kleinere Display der 6'' Reader besser. Und du bevorzugst nach eigener Aussage den Mini für Bellestristik...die Auflösung ist nicht besser und das Display größer, als aktuelle EInk-Reader.
Natürlich kein Vergleich zu Retina, aber ich finde doch dass diese Argumente wenig schlüssig sind.
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#20  StarBug 12-08-2012, 01:51 PM
Himmel Sento,
jetzt war ich zwei Minuten total konsterniert,.
Bitte bitte - Ironie das nächste mal deutlich kennzeichnen (Ironie-Tags).

Ich habe gehört, dass ein Hersteller seine eInks hintergrundbeleuchtet um den geneigten Kunden das Zusatzfunzelsammelsurium zu ersparen.
Ich hab aus meiner eInk Zeit auch noch ne Schublade voll dieser Dinger.
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